Auf dem Weg

Frank Hoppe auf dem Jakobsweg vom 01.05.2016 - 01.05.2017. Ich habe meinen Hausstand aufgelöst nachdem die Kinder aus dem Haus waren und mich auf den Weg gemacht 2600 km zu laufen. Über die Erfahrungen und Gedanken auf dieser Reise erzähle ich hier im Blog. Wer Fragen oder Anregungen hat darf mich gern kontaktieren.
Stadtmauern an der SeilleWas ich gestern, in der kurzen Zeit von Metz gesehen habe, war sehr viel versprechend. Mal schauen ob es sich beim zweiten Hinsehen bestätigt...

Das tat es! Und es war wirklich nur ein kleines, zweites Hinsehen. Nachdem ich super in meinem Boxspringbett geschlafen habe, bin ich um 7.00 h aufgestanden, habe mir einen Tee gekocht, etwas rumgegammelt und habe mein Zimmer gegen 9.00 h verlassen. Es hat geregnet und es war kalt. In einem kleinen Bistro, in einer Seitenstraße, habe ich ein Frühstück zu mir genommen. Ein petit dejeuner, wörtlich: ein kleines Mittagessen.
Ich bin wieder aufs Zimmer und habe bis zum späten Mittag damit zugebracht, den aktuellen und den folgenden Wanderführer, also die nächsten 1.100 km zu aktualisieren. Das hätte ich vor Tagen schon mal machen sollen. Der Conrad Stein Verlag bietet Online-Updates zu seinen Wanderführern an. So ist jetzt für mich klar zu erkennen, dass es die nächsten 300 - 400 km nicht besser wird, was die Infrastruktur angeht. Da die Landflucht anscheinend nach wie vor ein aktuelles Thema ist, schließen immer mehr Lädchen und Pensionen. Werde ich also meinen Proviant und mein Wasser in einem Hackenporsche hinter mir her ziehen müssen.
Aber je weiter es Richtung Süden geht, umso mehr Campingplätze und Pilgerherbergen gibt es bzw. haben in den letzten 2 Jahren, nach Redaktionsschluss geöffnet.

Um 14.00 h habe ich mich nach einem Mittagessen umgesehen und eine ganz tolle kleine Pizzaria gefunden. Der Chef ein Bretone, hat eine Vorliebe für Galettes, das sind Crêpes in herzhaft. Er hat aber auch eine ganz hervorragende Pizza Vegetarienne gemacht. Ich freue mich schon auf seine Moules au Cidre heute Abend, denn als Mann vom Atlantik, wird er hoffentlch wissen was er mit den Muscheln anzustellen hat.
St. Étienne MetzDanach bin ich zur Kathedrale, die mich mit ihrer ganzen Bauweise unglaublich in ihren Bann zog. Mir fehlen absolut die richtigen Worte. Der Kölner Dom ist gigantisch und absolut sehenswert. Aber die Kathedrale von Metz, St. Etienne dem Heiligen Stefan gewidmet. Hat etwas unbeschreiblich machtvolles, urprüngliches. Wer es gelesen hat, wird unweigerlich an "Die Säulen der Erde" erinnert.
Ich habe noch immer nicht viel gesehen, kann aber, glaub ich guten Gewissens Hotel de la cathedralesagen, dass Metz ein verlängertes Wochenende allemal wert ist.
Und dazu empfehle ich das Hotel de la cathedrale, einen Steinwurf von der o.g. Kathedrale entfernt und wunderbar morbide.







Im Anschluss noch einige Bilder der letzten Tage...

Sierck-de-Bain MarktplatzJetzt ist es 13.00 h, ich habe den ersten französischen Ort erreicht, auf dem Marktplatz ein Päuschen gemacht, mich etwas verlaufen, dann doch den richtigen Weg gefunden, einen verwunschenen Wald durchquert und ihn auf Pfaden und Stufen verlassen, die ohne weiteres mit denen aus Herr der Ringe mithalten können. Natürlich übertreibe ich...
Nun sitze ich hier zwischen zwei Landstraßen an einem Picknicktisch und halte Siesta. Wie jeden Mittag einen frisch gebrühten Tee und das Brötchen das vom Frühstück übrig war.

Diese Reise ist eine besondere Reise, nicht zu vergleichen mit einem Urlaub dessen Ende abzusehen ist. Und das denke ich aus zweierlei Gründen. An erster Stelle steht natürlich die Entgültigkeit mit der ich mein Vorhaben vorangetrieben habe. Wenn du bei der Auflösung der Wohnung zum Teil das tust, was in der Regel deine Erben übernehmen, ich also jetzt mein eigener Nachlassverwalter war, gibt dem Ganzen eine so spannende Note, das hat eine ganz besondere Qualität.
Der zweite Grund ist die Geschwindigkeit. Wie gerne fahre ich mit dem Auto in Urlaub, ich sehe was von der Welt aber entscheidend ist, die stetigen Veränderungen bewusst zu erleben. Mit dem Flieger wirst du irgendwo abgesetzt und dann musst du dich überraschen lassen, wenn du nicht zum wiederholten Male dort bist. Ich erinnere mich, dass wir Kinder auf dem Weg in den Süddeutschen Urlaub, an den braunen Kühen sahen, dass wir bald da waren.
Und zu Fuß ist es noch viel extremer. Die Natur verändert sich am langsamsten. Wenn ich jetzt hier,Orchidee 40 km nördlich von Metz aus dem Zelt sehe, könnte es genauso gut auch in Wuppertal sein. Wenn ich mir die Häuser aber ansehe, sind deutliche Veränderungen zu erkennen. Klar die Sprache ändert sich an der Grenze. Wo ich bis heute früh immer guten Tag gesagt habe, habe ich heute ca.30 mal artig bonjour geschallert, wenn ich an Menschen auf Wegen oder Vorgärten vorbei kam.
Ich habe meine Mütze verloren, aber mein Vermieter des entsprechenden Tages sagte, dass er eine schwarze Kappe auf einem Begrenzungspfosten hat hängen sehen. Wenn er noch dort hing nach unserem Telefonat, schickt er sie zur Angela. Aber da wir uns irgendwie nicht wirklich verabreden können, muss ich mir wohl eine neue kaufen...

Nothface ZeltHeute habe ich das erste Mal das Zelt aufgebaut. Gar nicht so einfach einen geeigneten Platz zu finden. Ich bin auch etwas schlecht ausgerüstet. Mit Brot und Wasser. Da waren die letzten 15 km wieder nichts, aber überhaupt nichts. Ich hatte noch einen Apfel den habe ich kleingeschnitten gedünstet und etwas Studentenfutter reingeraspelt. Sehr lecker! Satt? Mmh...
Ich bin mal auf die Nacht gespannt. Also die EXPED Matte ist schon mal klasse. Ich liege hier seit 2 Stunden und koche, esse, schreibe und es ist saubequem. Wenn ich nur nicht so ungelenk wäre, dann wäre auch mal ein Schneidersitz möglich. Was soll ich ausziehen? Hose und Socken! Hoffentlich muss ich heute Nacht nicht pinkeln. Oh Mann, oh Mann...

Ich habe die Türe der Außenhaut aufgelassen, sodass ich durch die geschlossene Moskitotüre raussehen konnte, was ich auch einmal die Stunde tat. Nach den netten Hotelzimmern, war das der Schock.
Nachdem es noch einmal kurz geregnet hatte, verabschiedete sich der Tag mit fast Wolken freien Himmel. Die Vögel wurden mit zunehmender Dämmerung leiser, bis nur noch das vereinzelte Zirpsen von Grillen zu hören war. Stille... Es wurde nicht richtig dunkel, wahrscheinlich Vollmond. Wildschwein Grunzen. Kühe muhen, warum schlafen die nicht? Quieken junger Wildschweine.
Ansonsten habe ich, wenn ich geschlafen habe gut geschlafen. Der Schlafsack war vom Wärmekomfort genau richtig und die Matte hat gehalten, was sie schon zuvor versprochen hat. Es war neblig und alles patschnass, von Außen.
Zum Frühstück gab es eine Tasse Tee und eine Hand voll Studentenfutter. Ein Schluck Wasser war noch zum Nachspülen da.
Zum nächsten Ort waren es zwei Stunden. Die angekündigte Bar gab es nicht mehr, die Hotelbar machte erst Mittags auf. Zum Glück bekam ich etwas Käse und ein Baguette zu kaufen. Mein Wasser wurde auch aufgefüllt. Jetzt sitze ich in Kedange-sur-Canner an einem Picknicktisch, frühstücke und kann vor allem auch das Zelt trocknen.

Im Ursprung war die Etappe nur bis St. Hubert geplant, aber ich hatte nur noch ein kleines Stück Baguette, weil alle angekündigten Läden, Bars u.s.w. nicht mehr vorhanden waren. Also kam ich nach großer Anstrengung in Vigy an. Der Pilgerführer sagt: "Achtung, nur ein Gästezimmer in Vigy!" Selbst wenn jemand bereit wäre 80,00€ für ein Zimmer in einer Dorfpension zu bezahlen... Es wurde renoviert. Gegen 18.00 h stolperte ich in eine Pizzaria. "Bonjour Madam, je voudrais une Biere avec un peut Limonade!" Auch in Folge konnte ich mich verständlich machen. Mein erster Französisch-Kontakt am Morgen wurde mit den Worten des Metzgers zu nichte gemacht, dass seine Frau ganz hervorragend Deutsch spricht. Recht hat er gehabt.
Hier in der Pizzaria, am zweiten Tag ohne Dusche, haben sich die Mädels bestimmt gefragt, was dieser schmuddlige Wanderer die ganze Zeit mit seinem großen Rucksack in der Toilette macht. Und ich meine eine gewisse Dankbarkeit in ihren Augen wahrgenommen zu haben, als ich ein frisches T-Shirt und Sandalen an hatte und die vom Lehm verkrusteten Wanderschuhe vorsichtig in die Ecke stellte.
Ich aß noch eine vegetarische Pizza und schlich mich, meine Wanderschuhe überm Arm aus dem Dorf. Mein menthaler Level ging gegen 0,5 und auch körperlich war ich völlig fertig. Für die letzten 6 Waldkilometer der heutigen Etappe habe ich geschlagene drei Stunden gebraucht, weil der Weg im Grunde unpassierbar war und dennoch passiert werden musste.
Ich fand unmittelbar hinter Vigy einen akzeptablen Zeltplatz. Heute früh machte ich einen Tee und aß das restliche Baguette vom Vortag, hoffte beim Zähne putzen, dass das Wasser reichen wird und machte mich auf den Weg nach Metz.

MetzHumpelnd habe ich gegen 14.00 h Metz erreicht, habe mir ein Hotel gesucht und mich aufs Bett geschmissen. Nach dem Duschen habe ich große Wäsche gemacht, ich hoffe, dass alles rechtzeitig trocken wird.

Ob ich mir das alles etwas leichter vorgestellt habe?
Weiter geht's...
PilgerherbergeNach einem sehr ruhigen Tag in Perl, geht es heute weiter Richtung Sainte-Marguerite. Der gestrige Vormittag war verregnet und am Nachmittag, als die Sonne wieder raus kam bin ich mal über die Mosel nach Luxemburg. Das Dorf auf der anderen Moselseite, hier im Dreiländereck heißt Schengen. War aber nix los!

Auf dem Weg nach Santiago de Compostela, sagte Pedro zu Paolo:

"Eine Reise ist immer ein Akt der Wiedergeburt. Du wirst vor vollkommen neue Situationen gestellt, der Tag vergeht viel langsamer, und zumeist verstehst du die Sprache nicht, die die Menschen sprechen. Genau wie ein Kind, das aus dem Mutterleib kommt. Unter solchen Umständen mißt du dem, was dich umgibt, eine viel größere Bedeutung bei, da dein Überleben davon abhängt. Du bist Menschen gegenüber offener, weil sie dir vielleicht in schwierigen Lagen helfen können. Und du nimmst das kleinste Geschenk der Götter mit so großer Freude auf, als handele es sich um etwas, was man sein ganzes Leben lang nie wieder vergißt. Zugleich wirst du, da alles neu ist, vor allem der Schönheit aller Dinge gewahr und bist glücklich darüber zu leben. Daher ist die Wallfahrt seit jeher eine der objektivsten Formen, um zur Erleuchtung zu gelangen. Um seine Sünden abzulegen, muß man immer weitergehen, sich neuen Situationen stellen und wird dafür die Tausenden von Segnungen empfangen, die das Leben dem großzügig gewährt, der sie von ihm erbittet."
Aus: Auf dem Jakobsweg, von Paolo Coelho bei Diogenes
Ein Tag Perl in Schlappen und ohne Rucksack. Perl ist ein kleiner Nachbarort von Schengen und in unmittelbarer Nähe zur französischen Grenze.

In den letzten zwei Tagen wurde ich von den Umständen genötigt, mehr zu laufen als ich es für möglich gehalten hätte. Am Dienstag aus Trier kommend, wollte ich bis zum 16 km entfernte Tawern laufen. Ich war spät dran, weil ich noch ein wenig eingekauft und Ansichtskarten geschrieben habe. Zudem sprang mich ein fast leerer Frisörsalon an, in dem ich mir dann noch einen Haarschnitt habe verpassen lassen. Und da ich ab Trier wieder die komplette Ausrüstung, inkl. Zelt, Schlafsack und Schlafmatte bei mir habe, wollte ich es die ersten Tage vorsichtshalber etwas ruhiger angehen lassen. Aber wie das mit den Göttern so ist, wenn sie anderer Meinung sind...
In Tawern war kein Gästebett mehr frei und da ich es für besser hielt, nicht noch 6,5 km mit einem extremen Anstieg weiterzulaufen, schellte ich beim Pfarrbüro in Hoffnung einen Schlafplatz im Gemeindehaus zu bekommen. Die Antwort: "Das tut mir leid, aber das machen wir nicht mehr, ich wünsche Ihnen aber alles Gute auf ihrem Weg."
Ein besseres Beispiel für Scheinheiligkeit ist wohl nur schwer zu finden.
Aber wenn uns das Leben eins lehrt, dann die Erkenntnis, dass vieles was uns im Anfang als Hindernis erschien im Nachhinein betrachtet, eine Trittleiter war.
Zwar kam ich auf schmerzenden Füßen in Mannebach an, war dafür aber menthal gestärkt und für den folgenden Tag, an dem es noch härter kommen sollte gerüstet.
Römischer Tempel bei TawernHier jetzt noch ein paar Infos zu Tawern. Tawern wurde bereits von den Römern als Raststätte und Umspannstation für Zugtiere genutzt. (Tawern / Taverne) Das heutige Tawern lag auf einer der wichtigen Römerstraßen, von Köln über Trier nach Metz. Von dort ging es weiter über Lyon nach Rom. So verwundert es auch nicht, dass der sich im Wald befindliche Tempel dem Gott Merkur geweiht war. Dem Gott des Gewerbes, Handels und Verkehrs.
Die Tempelanlage wurden in den 1980 iger Jahren gefunden und ausgegraben, nach dem sie von frühen Christen um 390 zerstört wurde. Eine Generation zuvor noch galten die Christen als Verfolgter Kult; bis zum Toleranzedikt von Mailand im Jahre 313. Ab diesem Zeitpunkt unterdrücken Christen ihrerseits andere Religionen.
Quelle: Jakobsweg Trier-Vézelay, von N.Rother&I.Retterath, im Conrad Stein Verlag
Mannebach... im Grunde nicht unbedingt erwähnenswert, wenn es da nicht das Mannebacher Landhotel gäbe. Eine Villa geschmackvoll vollgestopft mit Antiquitäten. Sowie das dazugehörige Landgasthaus mit eigener kleiner Brauerei. Auch hier jeder Tisch, jeder Stuhl eine Rarität. Romantisches verlängertes Wochenende? Dann mal nach Mannebach. Fußläufig zu erreichen der Saar-Hunsrück-Steig. Und für Auto und Moped einen halbe Stunde zur Mosel, nach Frankreich....

Da ich am Tag zuvor die komplette vorgeschlagene Etappe geschafft hatte, wollte ich es nun auch mit der zweiten versuchen. Mannebach-Borg / 21,7 km.
Nun ist es so, dass es bis Borg nix gibt an Infrastruktur. Keinen Bäcker, kein Lädchen... Warum ich das erzähle, weil der erste und einzige Gasthof mit Übernachtung in Borg hätte sein sollen, doch haben die Wirtsleute das Wirt sein aus Alters Gründen aufgegeben. Also noch mal 5,6 km? Zur Not hatten ich das Zelt, ohne Verpflegung, dunkle Wolken nach ca. 2 km fing es an zu regnen. Um 18.00 kam ich in Perl an. Es hat aufgehört zu regnen und ich stand am Straßenrand und telefonierte Unterkünfte ab. Von sehr preiswert, langsam teurer werdend alles ausgebucht. Ich fand dann doch noch etwas und habe mich entschlossen zwei Tage zu bleiben.Wegweiser
Zum einen rief fast jeder Teil meines Körpers danach, so dass es in jedem Fall Sinn macht. Zum anderen merke ich, wie mich die körperlichen Erfolge vorantreiben, anfangen zu hetzen. Und da ich diese Reise nicht angetreten habe, um in Rekordzeit Santiago de Compostela zu erreichen, muss ich noch lernen mich mehr auf den Weg als auf das Ziel zu konzentrieren. Und es fühlt sich ganz gut an, ca. 1000 m vor der französischen Grenze erst noch mal zu verharren.
Wie bereits erwähnt, durfte ich am Samstag das Ferschweiler Plateau besteigen um dort Hügelgräber in der SüdeifelWikingerburg und Menhir zu bestaunen. Ich sollte darauf hinweisen, dass es sich hier nicht um die wilden zur See fahrenden Horden aus dem Norden handelt. Viel mehr ist es ein Ausdruck für etwas sehr altes, längst Vergangenes.
Die Wikingerburg und die dazugehörigen Hügelgräber, aus der frühen Bronzezeit, waren eine Enttäuschung, da es sich ausschließlich um einen längeren Erdwall und einige Erdhügel handelt, die für das nicht Archeologenauge auch ganz übliche Erdverwerfungen sein können.Frabillenkreuz Menhir aus der Jungsteinzeit
Das Frabillenkreuz, der Menhir aus der Jungsteinzeit ist im Grunde als ein solcher zu erkennen, wenn nicht Willibrord, Apostel der Friesen, ihn im 8. Jahrhundert zu einem Kreuz umgeformt hätte.
Der Weg nach Bollendorf, an der Luxemburgischen Grenze, war wild und bekommt ganz klare 10 Punkte von 10 möglichen, für Walderlebnis.

In Bollendorf wurde ich abgeholt und habe ein schönes, fast wanderfreies Wochenende mit Susanne ihrer Tochter Nau und den Freunden der beiden im Saarland verbracht.
Fast wanderfrei soll heißen, die Nohen-Schleife im nahegelegenen Hunsrück sind wir gelaufen. Die Besonderheit dieser kleinen Wanderführer war ein sensationeller Ausblick sowie der am Aussichtspunkt angebrachte Weinschrank. Tatsächlich gibt es dort kleine Rot-, Weiß- und Roseweinflaschen sowie Weingläser. Die Bezahlung von 2,50€ wird erwartet.  https://fotografischereisenundwanderungen.com/2014/09/06/nohener-nahe-schleife-schonster-wanderweg-2014/_ebl7292/

Heute wurde ich nach Trier gefahren.